Dienstag, 24. November 2015

Jute statt Plastik

Verlinkt beim Creadienstag, Meertjes und Taschen und Täschchen.

Oh ja, ich versuche Plastiktüten zu vermeiden. Es funktioniert auch immer besser, selbst den Nachwuchs höre ich beim Shoppen immer öfter sagen: Nein Danke ich brauche keine Tüte, ich habe eine Tasche dabei.

Na prima, Herz was willste mehr!!!

Selbst bei Spontaneinkäufen sind wir mittlerweile gewappnet.
Im Auto befindet sich immer ein kleines Arsenal an Einkaufstaschen. ( Gleich soviel weil die Erfahrung gezeigt hat, das nach dem Einkauf die geleerten Taschen den Weg ins Auto nicht ganz so schnell zurück finden ;-)

Noch mehr Spaß haben wir beim Plastiktütenvermeiden seit ich unsere Einkaufstaschen selber nähe. ( Nicht erst seit heute, aber sie werden einfach immer besser und ansprechender - das hebt die Akzeptanz der Familienmitglieder  ;-)


Inspiriert von vielen im WWW und auf der Strasse gesehenen, hab ich "unsere" nach den familiären Bedürfnissen im hause Stöckeline ausgestattet.
( Naja, soviel Unterschiede gibt es glaube ich nicht: umlaufendes Gurtband zur Stabilisierung, Außentasche, kleine Innentasche, großes Fassungsvermögen, aber so, das man es noch tragen kann, gefällige Optik. ;-)


Sie wird tatsächlich gerne benutzt ( mittlerweile haben wir schon vier ) und ist auch schon auf ihr Belastungsverhalten getestet worden.

Für die Linkparty "Beutel statt Plastik" von den kreativen Adern bin ich leider zu spät. ( Ich habe sie schlicht und einfach erst jetzt entdeckt-und da war sie schon vorbei.)

Wie geht Ihr so einkaufen?

Liebe Grüße von der Stöckeline

Kommentare:

  1. Liebe Stoeckeline, Dein Blog ist herzerfrischend. Ich als junge Alte finde es klasse (cool geht mir nur schwer über die Finger), dass sich die juengere Generation auch auf diesem Gebiet engagiert. Ich habe nicht so hübsche Taschen wie Du und auch kein Auto, in dem ich die Taschen verstauen könnte, dafür trage ich in meinem Alltagsrucksäckchen immer zwei Nesselbeutel bei mir. Gut gemacht und weiter so. Ich träume im Moment davon, dass es einmal ein Leben ohne Papp- und Plastikbecher gibt (z. B. für Kaffee TOGO) und dass alle Menschen Zeit zum Hinsetzen oder zum Hinstehen an einem Tisch haben müssen, wenn Sie etwas verzehren oder trinken. Träumen ist ja erlaubt, wie ich bei Dir sehe. Weiterhin frohes Schaffen.

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    1. Schön das du den Weg zu mir gefunden hast und vielen Dank für deinen tollen Kommentar, es freut mich sehr.
      Liebe Grüße von der Stöckeline

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